im Frappant ................................... Große Bergstraße 168 | 22767 Hamburg

t. 040 - 360 90 564 / 36 46 29 ............................................................ mail

.................... kunstecho-hamburg......................................wirsindwoander#3

 

                            Juli 2012 Ostende                            video/cut:

                              

                            Judith Haman

 

                            Heiner Metzger

 

                            Musik:

 

                            John Hughes: contrabass

 

                          Heiner Metzger: Alt Saxophon

 

                          Die Blinzelbar war ein polymedialer Projektraum (2005 - 10) von Judith Haman und Heiner Metzger,  2009 im Frappant.

 

                          Bei einer der letzten Veranstaltungen, am 20. 12. 2009, wurde das Duokonzert von John Hughes und Heiner Metzger aufgenommen. Der Beginn des Konzerts ist der Soundtrack zu den Videos vom Fliegen des Frappantdrachens am Strand von Ostende. 

FRAPPANT

 

                            am Strand

 

                            Wenige Monate nach dem Einzug wurde bekannt, daß Ikea das Gebäude abreißen und an seiner Stelle ein erstes innerstädtisches Verkaufshaus mit Vollsortiment errichten möchte.                            Mit Veranstaltungen in der Blinzelbar im Frappant und der KeinIkeaInAltona Initiative organisierten wir den

 

                            Widerstand gegen die Ansiedlung Ikeas in Altona und propagierten ein soziokulturelles Zentrum im

 

                            Frappant. Leider ohne Erfolg, das Frappant wurde 2012 abgerissen.

FRAPPANT, das große Einkaufszentrum in der Großen Bergstraße in Hamburg Altona, war 2009                            nach jahrelangem Leerstand von 140 Künstlerinnen zum Atelier- und Veranstaltungshaus umgewidmet worden.

Ikea privatisiert Altona

ein aktueller blog über Ikeas Pilotprojekt an der Großen Bergstraße

WO KOMMEN DIE TAUBEN DES FRAPPANT UNTER ?

EIN TAUBENTURM AUF DEM GOETHEPLATZ WÄRE EINE ANGEMESSENE LÖSUNG.


Das Frappantgebäude ist Quartier für viele Stadttauben.

 Der Abriß des Gebäudes ist zum Ende dieses Jahres von Ikea geplant.

 Die Auflagen des Tierschutzes verlangen, sich über den Verbleib der im Frappant-Gebäude lebenden Tauben Gedanken zu machen und eine Lösung zu finden.

Informationen über die Verkehrssituation, die Ikea Pläne, Ikeas Steuertricks und Aktionen und das Bürgerbegehren gegen die Ikea-Ansiedlung auf der Webseite: www.kein-ikea-in-altona.de

neu:

Ikea privatisiert Altona

ein aktueller blog über Ikeas Pilotprojekt an der Großen Bergstraße

 üppig subventioniert von der Stadt Hamburg und dem Bezirk Altona.

Ikea hat das Frappantgebäude gekauft und plant, das Frappant abzureißen und ein Möbelhaus mit Vollsortiment und 4 Parkdecks an der Großen Bergstraße zu errichten. Das wird 4000 - 10300 Pkws täglich mehr für die kleinen Zufahrtsstraßen bedeuten, der geplante Einkaufsklotz wird das Viertel mit seiner dümmlichen Konsumästhetik dominieren, die Mieten für Kleingewerbe und Anwohner werden sich erhöhen. Das Quartier um die Große Bergstraße wird für Viele unbewohnbar. Pläne für umfangreiche Straßenumbauten im weiteren Umfeld, wie ein Autobahnzubringer zum Altonaer Bahnhof, wurden von Bezirkspolitkern schon angedeutet. Die Möglichkeit, im Frappant ein sozio-kulturelles Zentrum zu entwickeln mit Kleingewerbe, Cafés, Konzerträumen, Treffpunkten, Ateliers und Kunsträumen wurde zunichte gemacht. Über 140 Künstlerinnen arbeiteten 2009/2010 im Frappant, hatten sich Ateliers und Studios eingerichtet, veranstalteten wöchentlich Ausstellungen, Workshops, Konzerte uvm. Mit Anwohnern arbeiteten wir an einer Konzeption, das Frappant in ein soziokulturelles Zentrum umzugestalten, die bessere Option für Alle in Altona!

 Die massive Manipulation von Springerpresse und Lokalpolitikern für das Pro Ikea Bürgerbegehren, die finanziellen und juristischen Drohungen der Frappant Eigentümer (Immotrading/HypoReal Estate) und die Sanktionen führten zur Entmietung des Frappant Gebäudes im März 2010.

Studiodiskussion

Samstag, 31. Juli 2010

 14 - 17.00

FSK 93,0/101,4 mhz

 +

 im Internet als

fsk-live-stream

oder über den

fsk-online-player

Privatisiert Ikea bald Altona-Altstadt ?

Es war still geworden um den Plan von Ikea, ein Möbelhaus an der Großen Bergstraße in Altona anzusiedeln. Der geplante Abriß des Frappant Gebäudes wurde auf den Dezember 2010 verschoben. Am 27. Juli gab die Pressestelle des Senats nun bekannt: "Die Behörde für Stadtentwicklung (BSU) hat den Bauvorbescheid für die Ansiedlung von Ikea in Altona erteilt. Auf 21 Seiten ist dokumentiert, unter welchen Bedingungen und Auflagen das Vorhaben grundsätzlich genehmigt werden kann." Über Inhalte, Vorgaben oder Auflagen schweigen sich beide Seiten aus. Die Kaufentscheidung des Konzerns für das Frappant Gebäude wird nun verhandelt, doch entweder werden die schon bekannten Baupläne realisierbar oder der Möbelkonzern wird seine Finger davon lassen. Ein Möbelhaus über die Grundstückgrenzen, 12 Stunden Öffnungszeiten, Midnightshopping und 982 Pkw-Stellplätze müssen sein.

 Nur wenige Wochen davor brachten die Bezirkspolitiker der regierenden CDU/GAL Koaltition ihre kreativen Einfälle ins Gespräch: der Fußgängertunnel vom Altonaer Bahnhof in die Große Bergstraße sollte an Ikea übergeben, eine "Ikeabus"linie eingerichtet und der Goetheplatz zur erweiterten Ikea Restaurant- und Einkaufszone umgestaltet werden.

 Doch der Bezirk Altona hat nichts mehr zu entscheiden. Das Genehmigungsverfahren zum Bau der Ikea Filiale wurde im Januar vom Hamburger Senat "evoziert", er entscheidet seitdem über die Bauvorgaben. Im Juli wurde dann die Planung für die "Mitte-Altona"* evoziert, und wen wunderts, am 22. Juli stimmten die CDU/GAL Fraktionen in der Altonaer Bezirksversammlung für eine Übertragung der Zuständigkeit an die BSU für die nächsten 15 Jahre.

 Keine "soziale Erhaltungsordnung" wird es für das Gebiet Große Bergstraße/ Nobistor geben: "bei der Errichtung von zusätzlichem Wohnraum ist in ausreichendem Maße attraktiver Wohnraum für Haushalte mit mittlerem bis höherem Einkommen zu schaffen und die Sozialstruktur im Gebiet positiv zu verändern" (aus dem "Erneuerungskonzept" des Bezirksamts Altona). Die von den Gegnern der Ikeaansiedlung prognostizierten negativen Folgen: zuviel Verkehr, die Verdrängung von Haushalten mit niedrigeren Einkommen, ein selten häßlicher Gelber Klotz mit Rundumdieuhrshopping in einem Wohnquartier könnten bald Realität werden.

Der Bürgerentscheid im Januar hat ein Verstummen der öffentlichen Diskussion bewirkt, doch, ist jeder Widerstand, jegliche Kritik nun aussichtslos oder könnte sie Ikea gar vor einer großen Dummheit bewahren ?

Die "Recht auf Stadt" Bewegung, wendet sie sich nun anderen Themen zu oder ist sie eher mit sich selbst beschäftigt ?

In die Viktoriakaserne sind viele Frappantkünstler umgezogen, der Mietvertrag läuft bis April 2011 - und dann ?


 Themen der Studiodiskussion mit:


Dodo Adden (Kulturschaffender, Frappant e.V.)| Skrollan Alwert (feuerloescher tv)

Benjamin Häger (Frappant e.V.) | Judith Haman (Blinzelbar im Frappant)

Tina und Maike (Initiative "Kein-Ikea-in Altona") | Christoph Twickel (Initiativen "Einen Gang Zulegen + Not in our Name, Marke Hamburg")

Moderation: Heiner Metzger

* "Mitte-Altona" wird das gesamte bisherige Bahn-und Postgelände vom Altonaer Bahnhof bis über den Diebsteicher Bahnhof hinaus genannt.

Mitte März 2010

 Entmietung der Blinzelbar aus dem Frappant

Die Blinzelbar ist woanders - nicht in der Viktoriakaserne !

 Hamburg-Altona: Nach massivem Druck, Pöbeleien und Androhungen durch den nominellen Eigentümer des Frappantgebäudes (seit 2009 als Teil von HypoRealEstate im Eigentum der Staats), einem halbseidenen Umzugsangebot in die nahegelegene Victoria Kaserne von seiten der Sprinckenhof AG und nach monatelangen Diskussionen mit den "Frappantkünstlern" mußten wir das Frappantgebäude verlassen. Die Blinzelbar existiert als Aktions-, Konzert- und Diskussionsraum momentan nicht mehr. Wir hoffen, durch diverse Interventionen den Abriß des Frappantgebäudes weiter verhindern zu können.

Offener Brief des Dachverband "Aktuelle Kunst Hamburg"

an die Senatorin Prof.Dr. Karin von Welck | Behörde für Kultur, Sport und Medien | Hamburg 

Ein Zeichen setzen für Frappant


24.2.2010


 Farbinstallation

 von Rud Witt


Mit Schülern der Ev. Fachschule für Sozialpädagogik, Wördemanns Weg 21 Hamburg-Stellingen, wurde unter Leitung der Künstlerin Rud Witt am 24.2.2010eine Farbinstallation am Frappantgebäude über den Fenstern der Blinzelbarangebracht.


 Die Aktion begann um 10 Uhr, vom 1. Stock aus wurden die gefärbten Tücher befestigt. Kurz nach 11:00 stand die Polizei in Begleitung des Hausmeisters vor der Blinzelbar und forderte dazu auf, diese Aktion sofort zu beenden. >> Diaschau

FRAPPANT FILMKLUB #2 

19. - 24. Januar 2010 

Eintritt frei,

 Spenden willkommen !

.

Dienstag 19. Januar 2010 - 20.00 Uhr | Dierk Becker zeigt:

 LANDFRIEDENSBRUCH, DAS PROTOKOLL EINER DENKMALENTWEIHUNG

 1967/68, 45min, Regie: Theo Gallehr

 Dierk Becker zeigt ergänzend weitere Filme über die Studentenrevolte aus seiner Sammlung.


Mittwoch 20.01.2010 - 20:00 | Jörg Weidner zeigt seine Filme:

URLAUB IN HAMMERBROOK | 2007, 60min, Regie: Jörg Weidner, Sebastian Pape

 444 | 2004, 20min, Regie: Jörg Weidner


Freitag 22.01.2010 - 20:00 | Julian Neville zeigt seinen Film:

 LOWLIGHT | 2008, 67min, Essayfilm von Julian Neville


Sonntag 24.01.2010 - 19:00 - Bernd Schoch zeigt seinen Film:

 BRAND NEW WORLD - STUFE 1 | 2008, 35min, Filmisches Pamphlet von Bernd Schoch und danach: NICHT MEHR | NOCH NICHT | 2004, 82min, Daniel Kunle und Holger Lauinger

Donnerstag, 21.1.2010


 19.00 Uhr

Briefe sticken

Hochhäuser einhäkeln

Knöpfe annähen

Stadtpläne klöppeln

Bonbonpapierdecken nähen

Strümpfe stopfen

Kartoffelpuffer stricken


Der Radikale Handarbeitszirkel `Mehrzweckzwirn` lädt Alle herzlich ein!


Es gibt eßbare Kleinigkeiten


 zeigen lassen -- selbermachen -- staunen

"neue" Blinzelbar 2010 - eine Rauminszenierung von Danasz Bourski



"Die Blinzelbar ist ein Schlüsselraum im Frappantgebäude. Direkt an der Großen Bergstrasse gelegen, ist sie der Ort, wo Anwohner, Sympathisanten und auch Kritiker am direktesten mit den Künstlern zusammentreffen können. Über die Blinzelbar öffnet sich das Frappant. So ist sie auch der Ort, an dem sich das Gebäude und vor allem die Geschehnisse im Gebäude nach außen vermitteln: Ein Muster legt sich über alles Vorhandene, ein Mosaik, ein Netz mit ausgefüllten Flächen. Das Muster funktioniert wie die Künstler des Frappants, es ist vielzählig, kleinteilig und doch zusammenhängend und es vollzieht symbolisch eine Vereinnahmung des Gebäudes. Der dreidimensionale Effekt des Musters, das Trompe l'oeil verunsichert den perspektivischen Blick und lässt so die Idee von Raum entstehen, während der tatsächliche Raum, das Zimmer weicher wird und die Grenzen verschwimmen. In diesem Raum stehen, ja schweben Stühle und Tische. Diese Möbel, alle etwas unterschiedlich, sind gebaut aus den alten Einbauschränken des Gebäudes, rechtwinklig zusammengeschraubt in einer Art poetischer Pragmatik. Die symbolische Vereinnahmung ist hier eine tatsächliche Transformation, eine Transformation des Nutzwertes nach ästhetischen Regeln. Reizvollerweise in kürzester Zeit und quasi ohne Budget umgesetzt, soll die neue Blinzelbar ihre Aufgabe als Treffpunkt, als "Botschafter-Raum" noch besser erfüllen können."


 Daniel Kern | Jan Bourquin | Jonas von Ostrowski

 Danasz Bourski | Große Bergstrasse 174 | 5.Stock | 22767 Hamburg

Samstag, 19.12.09

 + Sonntag, 20.12.09


Weihnachtsmarkt

jeweils

von 12.00 -20.00 Uhr

im Erdgeschoss 

 (ExKarstadt-Halle)

 + im 7.Stock

in den Ausstellungsräumen

 (Aufgang über die Rampen zu den Parkdecks an der Rückseite des Gebäudes)

Schöne Bescherung im Frappant!

Die Künstler und Designer helfen Ihnen aus der Patsche.

 Wer immer noch keine Weihnachtsgeschenke hat, wird hier fündig.

 Einzelstücke und Besonderheiten in Hülle und Fülle.

Kunst, Design, Mode, Café, Musik, Kinderaktionen, ...


 und am Samstag ab 19.30h Kino und Bar im Hafenklang Exil.

Weitere Aussteller für den Weihnachtsmarkt sind willkommen.

 Standgebühr: Kuchen + Pfund Kaffee

Infos mit Kontakt bitte an moxnox@hierunda.de

Sa. 12. Dezember 2009 - 

20:00

Präsentation XVII

Vortrag, Musik, Diskussion

.

"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verband für aktuelle Musik Hamburg (www.vamh.de) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

„Präsentationen“ wird gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg. 

Präsentation XVII


 Positionen aktueller Musik

Diesmal ein Vortrag von Hanna Hartman (geboren in Uppsala/ Schweden, wohnhaft in Berlin). Komponistin vorwiegend elektroakustischer Musik und experimentellen Radiostücken. Für "Das Fällen hoher Bäume ist mit Risiken verbunden" erhielt sie den Karl-Sczuka-Preis 2005. Die schwedische "Sound Artistin" Hanna Hartman hat eine ihr eigene Klangsprache entwickelt: ausschließlich aus O-Ton-Material, das die Künstlerin auf der ganzen Welt aufzeichnet und sammelt, sind ihre Kompositionen gemacht. Allerdings entkoppelt sie die Klänge von ihren urspünglichen Kontexten, wodurch sie pur und konzentriert wahrgenommen werden können. Hanna Hartman macht dadurch versteckte Übereinstimmungen zwischen den unterschiedlichsten Klängen hörbar und komponiert eine Musik, in der durch neue Konstellationen von z.B. knarrendem Holz, Reißverschlüssen, Wassergeräuschen oder auch Aufnahmen einer umhersurrenden Fliege außergewöhnliche Klangwelten entstehen. .............. mehr über die Präsentation XVII

EINEN GANG ZULEGEN

im

FRAPPANT AB 28.11.2009

Mo 30.11. 19:30 ETWAS BESSERES ALS IKEA

Diskussion zur Großen Bergstraße, zum Frappant-Gebäude und zum Masterplan Altona.

 Impulsreferat: „Vom Kaufhaus zum Stadthaus“

 In der aktuellen öffentlichen Debatte dreht sich alles um die Fragen: Wie wollen wir in unserer Stadt leben? Wem stehen städtische Flächen offen und wie können wir sie produktiv nutzen? Wie können wir Räume kultureller Produktion und gesellschaftlicher Aushandlung sichern und als konstitutives Element der Stadtentwicklung begreifen?

 Danach Infos und Debatte mit Frappant e.V., Initiative und Bürgerbegehren „Kein Ikea In Altona“, Mieter Helfen Mietern Altona u.a.

 Moderation Christoph Twickel.

 Eingeladen sind Anwohner, Initiativen, Parteien, Gewerbetreibende…

DI 01. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT

 VERNETZUNGSTREFFEN RECHT AUF STADT 

 Von St.Pauli bis Schanze, von Wilhelmsburg bis St. Georg: Im „Recht auf Stadt“- Netzwerk schließen sich die Initiativen für eine lebenswerte Stadt für alle zusammen. Das Treffen ist offen für interessierte Aktive und wendet sich nicht an VertreterInnen aus Politik und Medien. www.rechtaufstadt.net 

MI 02. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT

 STADTTEILVERSAMMLUNG RECHT AUF ALTONA für alle Altonaer Initiativen gegen Gentrifi zierung, Großprojekte und Grünentzug und für alle interessierten Bewohner_innen. Es geht um echte Bürgerbeteiligung, um Perspektiven von Vernetzung und Widerstands. Mit Moorburgtrasse Stoppen, Kein Ikea in Altona, Initiative Grünzug Altona, Apfelbaum braucht Wurzelraum u.a. 

DO 03. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT

 SPRUNG ÜBER DIE ELBE: WILHELMSBURG IM VISIER

 Mit IBA und Ballinstadt, subventionierten Studentenwohnungen und anderen Projekten soll die „Bronx des Nordens“ (Spiegel) im Sinne der Wachsenden Stadt erschlossen werden. Berichte und Diskussionen u.a. mit dem Arbeitskreis Umstrukturierung Wilhelmsburg. 

FR 04. DEZEMBER, 19:30H, ERDGESCHOSS FRAPPANT

HILFE, DIE TÜRME TANZEN Privatisierung, Verdrängung und Widerstand auf St. Pauli. Informations- und Diskussionsveranstaltung

 mit No BNQ, GWA, Hafenstraße, Park Fiction, Golden Pudel Club und Es Regnet Kaviar.


SA 05. DEZEMBER, 12H, ERDGESCHOSS FRAPPANT, BEI GUTEM WETTER DRAUSSEN

 LIWANZEN MIT SARAH WIENER Apfelküchlein, Kaff ee, Infostände & Debatten

SA 05. DEZEMBER, 19H ERDGESCHOSS FRAPPANT

 GÄNGEVIERTEL – GANGBARE BESETZUNG? 

 Widerspruch und Möglichkeiten. Diskussion um die Perspektiven von Besetzungen.

 Mit „Komm in die Gänge“-Aktivist_innen und Beiträgen aus dem Westwerk, Hafenstraße, Rote Flora, Mietshäuser Syndikat u.a.


SO 06. DEZEMBER, 19H ERDGESCHOSS FRAPPANT

 AUF DEM SCHULTERBLATT NACHTS UM HALB EINS

Vom Sanierungsgebiet zur Gastro- und Shoppingmeile: Diskussions- veranstaltung zu Schanzen- und Karoviertel mit Centro Sociale, Rote Flora, Vorwerkstift, Gartenkunstnetz, Initiative Neuer Pferde-

 markt u.a.

3. - 7. Dezember 2009 

Videoprojektion

 Dokumente

Eröffnung:


 Donnerstag, 3. Dezember 09 - 20 Uhr

Öffnungszeiten:

Do - Mo. 18 - 21 Uhr

 und nach Vereinbarung 

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 Michel Chevalier präsentiert Pudel Art Basel

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Ein Sonntagnachmittag im letzten August: in einer Menschenmenge tauchen Chanel und Yves Saint Laurent Sonnenbrillen auf, man erspäht zwischen Louis Vitton- und Prada-Taschen einen bekannten Kunstsammler, der in der FDP aktiv ist. Während man auf das Gelände eines trendy Clubs in der Nähe des Hafens schlendert, versteigert eine Lokalgröße Kunstwerke von jungen Talenten und Hamburger Stars, die es bereits in den Kunstmarkt geschafft haben. Elf Monate nach dem finanziellen Zusammenbruch scheinen die sozialen Hierarchien an diesem Ort noch immer stabil. Aber warte mal! Diese Auktion soll einer Anti-Gentrifizierungsinitiave zugute kommen...In welcher Realität befinden wir uns eigentlich? "Kunstmarkt gegen Gentrifizierung: ist das überhaupt möglich?" fragt einer der Gastgeber. Ja, inmitten von sich selbstzelebrierender Kunst und "Politik" ist der Raum für Kulturpolitik kaum mehr als ein Vakuum.Zwei Videoprojektionen und ausgewählte Dokumente untersuchen dieses Vakuum, welches letzten August auf den Kreuzungen von Radical Chic und sozialem Networking zur Schau gestellt wurde.

Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.

Einen Gang zulegen - Programm im Frappant ab Samstag 28.11.09


Ganzes Haus

 Tag der offenen Ateliers. Den Künstlern, Designern, Stadtplanern, Architekten, Filmemachern, Modedesigner, Fotografen, Typografen einfach mal einen Besuch abstatten. Kaffee trinken, Kuchen essen und ins Gespräch kommen. Hier gibt es eine Übersicht der Ateliers. (ab 11.00h)

7. Stock

 Vernissage der Ausstellung: RHOOOMZ

 mit dabei: Kunst: Katrin Bethge, Katharina Gschwendtner, Ki Yoon Ko, Igor Maier, Gerald Moll, Stefan Mückner, Helge Saube, Gianna Schade, Olaf Scheller, Tasek, Gulliver Theis, Katinka Theis, Katja Windau. Musik: Knospt (Vernissage ab 20.00h / Ausstellung geöffnet ab 11.00h)

6. Stock

 Premiere der Performance “Überleben” von Charlotte Pfeifer. Musik und Soundinstallation von Pascal Fuhlbrügge. (21.00h)

EG / Schaufenster

 Tagsüber Bar Kaffee / Kuchen / Glühwein.

 Am frühen Abend ist die Volksküche vom Gängeviertel zu Gast.

 Ab 19:00 Pudel-Maschine & Due Nutti Soundsystem mit DJ Patex, Victor Marek, Knarf Rellöm, Rocko Schamoni, Jacques Palminger, Rica Blunck

 ab 23:00 Modenshow Bohemian-Rush und mehr von der guten Musik.

EG / Hafenklang Exil

 Ab 19.00h Demoroll (HH) & Norton (Zürich) live.

 ab 22h Gladbeck City Bombing

 später: Knarf, Fatih Akin tbc, Blockparty tbc, Drumbule.

ab Sonntag geht das Programm dann mit einer öffentlichen Diskussion rund um das Thema -Recht auf Stadt- im EG weiter.

So 29.11. 19:30 RECHT AUF STADT – WAS IST DAS?

-Unternehmen Hamburg

-Das schwarzgrüne Leitbild

 -Die Stadt ist unsere Fabrik

Workshops mit Schülern in der Blinzelbar:


 Di. 17.11. .... 8 - 15:30

 Mi. 18.11. .... 8 - 12:30

 Do. 19.11. .... 9 - 12:30

 Frei. 20.11. ... 9 - 12:30

Mo. 23.11. ... 8 - 14:30

 Di. 24.11. ... 8 - 12:30

‍Abflugtermine der Papierflieger vom Frappantparkdeck

‍ :

‍ Mi. 18. 11. 09 - 11:00 Uhr

‍ Frei. 20.11.09 - 11 Uhr

‍ Di. 24.11.09 - 11 Uhr

„als das Wünschen noch geholfen hatte“ 

Schüler erkunden das Frappantgebäude. Wie soll das Gebäude aussehen? Was wünschen sich Jugendliche darin? Was fehlt ihnen in ihrem Stadtteil?

Selbstgebaute Flugobjekte werden mit den Wünschen beschrieben und fliegen vom Parkdeck des Frappant in die Große Bergstraße

Die Abflugtermine sind:

 Mittwoch, 18.11.09 - 11 Uhr mit Schülern der Carsten-Rehder-Schule

 Freitag, 20.11.09 - 11 Uhr mit Schülern der Louise-Schröder-Schule

 Dienstag, 24.11.09 - 11 Uhr mit Schülern der Gesamtschule Bahrenfeld

Alle sind herzlich eingeladen, das Fliegen der Papierflieger zu beobachten.

 Große Bergstraße 168 - 174, Altona-Altstadt 

Die Arbeiten der Schüler werden Ende November in der Blinzelbar im Frappanterdgeschoß ausgestellt.

Ein Projekt mit Claudia Behling und Judith Haman

Die Schülerworkshops wurden akribisch von der Polizei überwacht, nur durch Zufall konnte ein juristischer Zugriff verhindert werden.

Dieses Projekt wird mit Mitteln aus dem Verfügungsfond des Sanierungsbeirats Altona-Altstadt gefördert.

Do. 12. November 2009 - 

20:00

Vortrag, Diskussion

Vom “luftgerechten Bauen” zur “neuen Art des Einkaufens”.

Die Planungsgeschichte der Großen Bergstrasse in Umrissen.


 Vortrag von Sylvia Necker, Architekturhistorikerin


 Die Architektur der 50er/60er Jahre, die uns in den bunt bebilderten Architekturführern damals wie heute als „Hamburger Moderne“ präsentiert wird, scheint heute keine Lobby mehr zu haben. Seit den 80er Jahren ist eine Debatte um den Abriss der sog. „Bausünden“, wie die Gebäude jetzt geschmäht werden, entstanden, die bis heute andauert.

 In dem kurzen Vortrag werden Kontinuitäten und Diskontinuitäten der Architekturgeschichte der Großen Bergstrasse und die verschiedenen Phasen des Umgangs mit dieser Architektur im Stadtviertel Altona nachgezeichnet.

 Anhand von Plänen, Bildern und Quellen aus Planungsakten und zeitgenössischer Presse soll die Planungsgeschichte der ersten großen Fußgängerzone der BRD vorgestellt werden. 

In anschließender Diskussion können Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Umgangs mit der Großen Bergstraße in Altona diskutiert werden, gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Entwicklung, die den Abriss des "frappant" und den Neubau eines IKEA-Möbelhauses vorsieht.

Samstag, 7.11.09

 11.00 - 19.00


 1. TAG DER OFFENEN ATELIERS IM FRAPPANT

HERZLICH WILLKOMMEN, ZUM 1. TAG DER OFFENEN ATELIERS IM FRAPPANT


Noch kein Advent und schon öffnet sich das erste Türchen:

 130 Künstler empfangen Sie herzlich zum Tag der offenen Ateliers im Frappant!

 Eine einmalige Gelegenheit, den "Kreativen" bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und das Innenleben des Frappantgebäudes mit Kaffee und Kuchen, Waffeln und Glühwein zu erkunden.

 Los geht´s in der Blinzelbar, Große Bergstraße 168, 22767 Hamburg, von dort in die oberen Stockwerke.

 Samstag, 7. November, von 11.00 bis 19.00 Uhr

 Das Frappantteam wünscht viel Vergnügen auf der Entdeckungsreise durch ein Gebäude, das es hoffentlich noch länger geben wird.

1. Nov. 2009:


 ein FSK-Radioworkshop

 vor dem Frappant wird 

 von der Polizei beendet (video)

Police banned a fsk-radioworkshop. 1. Nov. 2009 from hierunda on Vimeo.

Kündigung des Nutzungsvertrages mit 130 Künstlern im Frappant zum 30.11.09.

Pressemitteilung des Frappant e.V.

1.11.2009

Kündigung des Nutzungsvertrages mit 130 Künstlern im Frappant zum 30.11.09.

Pressemitteilung des Frappantvereins vom 1.11.2009

Die bestehenden Nutzungsverträge für den Frappantverein werden nicht über den 30.November hinaus verlängert. Eine Verlängerung wird von Seiten des Eigentümers (Frappant Altona GmbH/Immotrading) nicht in Aussicht gestellt.

 Begründet wird die Kündigung mit den unzureichenden technischen Voraussetzungen für eine Beheizung der Räume und einer ungesicherten Wasserversorgung. In den vergangenen Jahren wurde das Gebäude unter denselben Bedingungen genutzt, die jetzt zur Begründung für die Kündigung genannt werden. Wir haben uns darauf schon vorbereitet und u.a. TÜV-geprüfte Heizungssysteme angeschafft, für die inzwischen der Haushaltsausschuß des Bezirkes-Altona eine Zuwendung bewilligte. Seit 7 Monaten zahlen wir eine Miete von 3,60 € pro Quadratmeter (ohne Heizung, bestehende Sanitäranlagen, teilweise ohne Wasser und Stromversorgung) Das Gebäude würde ab dem 01. Dezember 2009 somit ein weiteres mal leer stehen. Dies, obwohl der aktuelle Investor Ikea nach eigenen Angaben zunehmende Bedenken einräumt, was eine Übernahme des Frappantgebäudes in Altona betrifft.

 Warum wird der Ausgang der Bürgerbegehren zur Ikeaansiedlung an der Großen Bergstraße nicht abgewartet, der einen Bauentscheid vor Mitte 2010 nicht zuläßt ?

 Warum wird behauptet, dass uns leerstehende Gebäude vom Bezirk Altona angeboten wurden, obwohl es keine Angebote an den Frappantverein gab (z.B. das Finanzamt in der Großen Bergstraße, es wurde dem Frappant e.V. nie angeboten) ?Sollte es entgegen vorheriger Signalisierungen tatsächlich keine Verlängerung der Nutzung des Frappant-Gebäudes für den Verein Frappant e.V. geben, blieben den 130 Künstlern noch 4 Wochen, um neue Arbeitsräume zu finden. Nicht zuletzt in Anbetracht des bevorstehenden Winters wäre dies eine äußerst prekäre Situation. Wiederholt haben verschiedene Behörden der Stadt ihre Bereitschaft geäußert, den Künstlern bei der Suche nach dauerhaft nutzbaren Räumen hilfreich zur Seite zu stehen und konkrete Hilfestellung zu leisten.

 Schneller als erwartet ist nun der Zeitpunkt gekommen, wo diesen Versprechen konkrete Maßnahmen folgen müssen.Warum wird die Entwicklung eines alternativen Konzeptes für das Frappantgebäude, das die Anwohner mit einbezieht, nicht unterstützt ? 

Frappant Vorstand 

Am 31.10.2009 versammelten sich 60 der 130 Künstler auf dem Frappantparkdeck zu einem Fotoshooting.


Video mit einem Statement zur Kündigung des Nutzungsvertrages mit über 130 Künstler im Frappant zum 30.11.09.

> aufs Bild klicken öffnet das Video >>

Video von Feuerloescher.tv

Foto von Oliver Görnandt

Fotoshooting Frappant 31.10.09

So. 4. Oktober 2009 - 

20:00

Präsentation XVI

Vortrag, Musik, Diskussion

"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verband für aktuelle Musik Hamburg (www.vamh.de) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

Präsentation XVI


 Positionen aktueller Musik

John Oswald(Toronto)

Diesmal ein Vortrag von John Oswald aus Toronto, Komponist, Saxophonist, Medienkünstler und Tänzer. Am bekanntesten ist er für die Prägung des Begriffes “Plunderphonic” (to plunder= plündern). Hierbei geht es um eine absichtliche Copyright-Verletzung als kreativer Prozess (Audio Piracy as a Compositional Prerogative). Chartmusik und andere verfügbare Quellen werden zerhächselt und im Cut-Up-Stil neu zusammenstellt. .............. mehr über die Präsentation XVI

„Präsentationen“ wird gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg. 

Sa. 3. 10. 2009 - 14:00 

Treffpunkt:

 Blinzelbar im Frappant 

 Große Bergstraße 168


 Anmeldung tel.:

 040 - 360 90 564 oder

 mail: moxnox-at-hierunda.de

FREIFEGEN

DER GROSSEN BERGSTRASSE

 UM DAS

FRAPPANT


 Sonnabend, 3. Oktober 2009 - 14.00 Uhr


Schrubber, Besen und Müllsäcke können gerne mitgebracht werden.

 Wassereimer und Overalls sind vorhanden. 

Rundgang am:

Di. 29.9. - 18:00 Uhr


Treffpunkt:

 Blinzelbar im Frappant

Große Bergstraße 168

weit blick wieder aus blick


Räumlich-Historische Verortung des Frappant-Gebäudes

Ein Rundgang mit Sylvia Necker, Architekturhistorikerin

Betonklotz, Bausünde und andere Beschimpfungen werden über das Frappantgebäude in der Großen Bergstrasse geäußert. In den 1970er Jahren lauteten die Einschätzungen ganz anders. Die Altonaer gingen gerne in die Cafés, Restaurants und Läden, die sich im Zuge des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit angesiedelt hatten. Bei einem Rundgang auf dem Frappantgebäude gehen wir den Prozessen der Umdeutung von räumlicher Struktur nach und verfolgen die verschiedenen Phasen und Modi der Deutung des Frappant-Komplexes.

Sa. 26. September 2009 

21.00 uhr

Konzert

elektroakustische Improvisation

Tanaka (Haifa, Israel):

Adi Snir: saxofon, Roni Brenner: gitarre, Michel Mayer: gitarre

Ofer Bymel: drums&percussion

 +

Michael Maierhof: prepared cello, Birgit Ulher: trumpet, radio, mutes, speaker

Heiner Metzger: soundtable+electronic

... mehr über das Konzert

unterstützt vom Verband für aktuelle Musik - Hamburg 

25. September - 15. Oktober 2009 

Video-Raum-Projektion

Eröffnung:


 Freitag, 25. September 20 Uhr

Öffnungszeiten:

Do - Sa. 17 - 21 Uhr

 und nach Vereinbarung 

‚dpi‘

Ortsspezifische Video-Raum-Projektion in einem ehemaligen Kaufhaus

BARBARA HINDAHL (Mannheim)

Ausgangspunkt sind Klang und Rhythmus eines Tintenstrahldruckers. Klang, Tonhöhe und Rhythmus richten sich nach der Bildauflösung (dpi-Zahl), nach der Verteilung der Zeichen auf der Fläche und nach der Einstellung ‚Qualität’ am Drucker.

Die Arbeit dpi: eine Videoprojektion zeigt die Öffnung eines Epson-Druckers, in der man beobachten kann, wie das Papier in Zeilenform bedruckt wird. So schieben sich überdimensional "scheibchenweise" abwechselnd einfache Strukturen und gescannte Zeitungsfotos, überdimensional und durch die architektonischen Raumsprünge zersplittert, über den ehemaligen Verkaufsgroßraum mit seinen Spuren. Die Dateigröße der Bilder und die Einstellung der Druckqualität bestimmen sowohl das Tempo als auch die Form, in der die Bilder generiert werden. Auch der Sound verändert sich mit der Geschwindigkeit des Ausdruckens.Die ganze Zeit wird das Bild von dem hin- und herrasenden schwarzen Druckkopf verdeckt und wieder freigegeben.In schnellem Wechsel verschluckt er das Licht und gibt es wieder frei, erzeugt einen Rhythmus, der zum flow wird. Der Sound ist am Anfang brutal und häßlich - Maschinenlärm - und wird, je länger man bleibt, zur Musik.

 Der Papiereinzug scheint ein weißes Tuch über die Struktur des Druckerinneren zu legen.


...mehr über die Arbeit von Barbara Hindahl

Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.

Rundgänge am:

Do. 17.9. - 18:00 Uhr,


 Di. 22.9. - 18:00 Uhr,


 Di. 29.9. - 18:00 Uhr


Treffpunkt:

 Blinzelbar, Gr. Bergstraße 168

weit blick wieder aus blick


Räumlich-Historische Verortung des Frappant-Gebäudes

Ein Rundgang mit Sylvia Necker, Architekturhistorikerin

Betonklotz, Bausünde und andere Beschimpfungen werden über das Frappantgebäude in der Großen Bergstrasse geäußert. In den 1970er Jahren lauteten die Einschätzungen ganz anders. Die Altonaer gingen gerne in die Cafés, Restaurants und Läden, die sich im Zuge des Wiederaufbaus in der Nachkriegszeit angesiedelt hatten.

 Bei einem Rundgang auf dem Frappantgebäude gehen wir den Prozessen der Umdeutung von räumlicher Struktur nach und verfolgen die verschiedenen Phasen und Modi der Deutung des Frappant-Komplexes.

28. August - 20. September 2009 

Installationen

Eröffnung:


 Freitag, 28. August 20 Uhr

Öffnungszeiten:

Do - Sa. 17 - 20 Uhr

 und nach Vereinbarung 

DEPLAZIEREN


Thomas Ehgartner

Installationen

Wer sich jetzt noch nicht auskennt, wird noch sehr lange suchen müssen. Es sei denn, der Verlust von uns eigentlich unter anderem Orientierung bietenden Objekten und die Um- und Neudeutung derselben ist das Ziel eines künstlerischen Prozesses. In diesen hat sich der österreichische Künstler Thomas Ehgartner begeben und präsentiert nun in der Einzelausstellung „Deplazieren“ vom 28. August bis 20. September 2009 in der Blinzelbar seine ungewöhnlichen Arbeiten. Er hat dafür Fragmente sozialer und naturwissenschaftlicher Gesetzmäßigkeiten zu seinen Meta-Skulpturen umgeformt. Herausgekommen sind selbstreferentielle und selbstreflektierende Objekte und Skulpturen, die die üblichen Verhältnisse von BetrachterIn, Kunstwerk und Raum offenlegen. So stellen sich bekannte Assoziationen und Narrationen augenblicklich in Frage und gestalten die Betrachtung seiner Werke zu einem individuellen und vielfältigen Deutungsprozess: Gewohntes, Gewöhnliches, Naheliegendes wird deplaziert, wenn z.B. bekannte Designklassiker auf humoristische Art und Weise disfunktionalisiert und auf ihre Fähigkeiten als Skulpturen hin überprüft werden.

Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.

internationaler Studentenworkshop Große Bergstraße

 Ausstellung

Unter Leitung des Architekten Achim Aisslinger und nach einer Einführung und Ortsbesichtigung durch den Planer Oliver Zorn wurden in einer Woche sechs Konzepte erarbeitet.

HCU | Dozent Achim Aisslinger | Beitrag Oliver Zorn

Studentinnen und Studenten der HafenCityUniversität entwickelten in einem internationalen Workshop räumliche, serielle, soziale, parasitäre, temporäre, begehbare oder lichtleitende Objekte in Verbindung mit dem urbanen 70er Jahre Komplex Grosse Bergstrasse.

Diese werden in einem Modell und mittels Plänen präsentiert von May Jennerjahn, Tugba Kula, Jessica Stricks, Jana Walter, Dominika Gnatowicz, Amelia Roseno, Violeta Orero Canet, Jose Luis Saura, Clemence Touzet, Monika Szczygiel, Fabian Godineau, Christoph Düesberg, Dirk Fiege und Catmo Manosalva

2. - 12. Juli 2009 

sound installation

Eröffnung:


 Donnerstag, 2. Juli 19 Uhr

Öffnungszeiten:

Do - Sa. 17 - 19 Uhr

 und nach Vereinbarung 

THOMAS BECK


ORGANIZATION OF HIGHER COMPLEXITY

sound installation

Thomas Beck (aka tbc) zur soundinstallation „Organization of Higher Complexity“:

 „In der Installation wird der Gegensatz von Natur und Kultur neu geschrieben und aufgehoben. Natur ist kein festgeschriebener Zustand, sondern entwickelt sich im Austausch mit Kultur immer neu. Es liegt an uns, diese Prozesse wahrzunehmen. Die Komplexität von Natur/Kultur wird oft als chaotisch beschrieben. Dabei handelt es sich aber um eine Ordnung höheren Grades - dies möchte die Installation musikalisch und bildlich darstellen.“

über Thomas Beck (aka tbc):

 Tbc ist ein experimentelles noise Projekt aus Hamburg. In den 80er Jahren begonnen mit selbstproduzierter Musik auf Cassette, Herausgabe von Fanzines und Beteiligung an der mail-art Bewegung. In den 90er Jahren Beginn von Installationen und Ausstellungen, der Radiosendung Radio Gagarin bei FSK 93.00mhz und Gründung der Hörbar. Veröffentlichungen auf internationalen Labels in allen Formaten. gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.

Sa. 27. Juni 2009

21:00

Präsentation XV

Vortrag, Musik, Diskussion

"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des

Verband für aktuelle Musik Hamburg (www.vamh.de)

 zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.


Die Präsentation XV mit Jorge Sad wurde vermittelt vom Argentinischen Generalkonsulat in Hamburg.

 „Präsentationen“ wird gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg. 

Präsentation XV

 Positionen aktueller Musik

Jorge Sad spricht über seine Musik, zeigt Videos und spielt Kompositionen

Jorge Sad ist Professor für Musikdesign an der Escuela Nacional de Experimentación y Realización Cinematográfica in Argentinien. Er war im Rahmen der JIEM 2009 (Jornadas de Informática y Electrónica Musical) anlässlich der Premiere seines Werkes „Erosiones“ (für Klavier und Elektroakustik) nach Spanien eingeladen und gab dort am 8. Juni 2009 ein Konzert. Das Werk „Erosiones“ hat dieses Jahr den zweiten Platz im Dritten Internationalen Wettbewerb Xicoati in Salzburg belegt. Er studierte Komposition in der Fakultät für Kunst und Musikwissenschaft an der Katholischen Universität in Argentinien (UCA). Darauf folgte ein Postgraduiertenstudium: Komposition mit elektroakustischen Mitteln mit Marcelle Deschenes und Semiologie der Musik mit Jean Jacques Nattiez an der Universität von Montreal. Jorge Sad arbeitet mit dem „Gest (u) alt Ensamble“ an der Verbindung von Improvisation, Live-Elektronik und Real-Time Videos, bezugnehmend auf die späteren Radioarbeiten von Antonin Artaud. Er komponiert Musik für multimediale Inszenierungen, wie z.B. „Zoom In Look Out“ (von Margarita Bali), aufgeführt 2003 in Wisconsin und 2004 in Buenos Aires.Seine elektroakustische und instrumentale Musik wurde weltweit in Konzerten (Digital Music under the Stars 1995 Stanford Univ., Concert de l’Atelier de Musique Contemporaine de l’Universite de Montreal, Teatro Colón Argentina, u.a.) und bei Festivals (International Symposium on Electronic Arts 95, Festival Musica Nova, Festival de Caracas, Festival Synthèse, World Music Days 97, Festival «L’espace du son”, Festival Boliviano de Música Contemporánea, Seoul International Computer Music Festival 2003, Aspekte Festival 2005) gespielt. In Argentinien, Österreich, Belgien, Bolivien, Brasilien, Kanada, Frankreich, Korea, Spanien, Venezuela, Uruguay und USA.

Di. 23. Juni 2009 - 20.00

Eröffnung


 internationaler Studentenworkshop

 Große Bergstraße

 +

 Ausstellung

24.-26. Juni 2009

Unter Leitung des Architekten Achim Aisslinger und nach einer Einführung und Ortsbesichtigung durch den Planer Oliver Zorn wurden in einer Woche sechs Konzepte erarbeitet.

HCU | Dozent Achim Aisslinger

 Beitrag Oliver Zorn

Studentinnen und Studenten der HafenCityUniversität entwickelten in einem internationalen Workshop räumliche, serielle, soziale, parasitäre, temporäre, begehbare oder lichtleitende Objekte in Verbindung mit dem urbanen 70er Jahre Komplex Grosse Bergstrasse.

Diese werden in einem Modell und mittels Plänen präsentiert von May Jennerjahn, Tugba Kula, Jessica Stricks, Jana Walter, Dominika Gnatowicz, Amelia Roseno, Violeta Orero Canet, Jose Luis Saura, Clemence Touzet, Monika Szczygiel, Fabian Godineau, Christoph Düesberg, Dirk Fiege und Catmo Manosalva

So. 14. Juni 2009 

17.00

Konzert



experimentelle Elektronik

Tonic Train


 Knut Aufermann: feedback electronics

Sarah Washington: homemade circuit bent instruments

Mo. 8. Juni 2009 

21.00

Konzert

Heribert Friedl(Wien): laptop

 +

Gregory Büttner: computer

Birgit Ulher: trumpet, speakers, mutes

Do. 4. Juni 2009

21:00

Präsentation XIV

Vortrag, Musik, Diskussion

"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg (VAMH) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

Präsentation XIV 

Luciano Chessa (it./usa) und Shane Anderson (usa)

Luciano Chessa schreibt zur Zeit an einem Buch über die Geschichte der Geräuschmusik (History of Noise).

 seine Programmpunkte für die Präsentation XIV:


 01. Luciano Chessa: Nodas I (2008), for solo dan bau

 02. Filippo Tommaso Marinetti: Bombardamento di Adrianopoli (1912)

 03. Lecture: Luigi Russolo and the Occult

 04. Francesco Cangiullo: pp. G to N from Piedigrotta (1913)

 05. Shane Anderson + Luciano Chessa TBA (2009)

 06. Luciano Chessa: Nodas II (2009), for solo dan bau

30. Mai - 21. Juni 2009 

Installation

Eröffnung:


 Samstag, 30. Mai 19 Uhr

EDEN


 ONDREJ HORÁK 


 Installation: 30.5. - 21.6.2009


 Öffnungszeiten: Do. - Sa. 17 - 19 Uhr und nach Vereinbarung


Ondrej Horák lebt und arbeitet in Prag, Tschechien. Alle Projekte und letzte Arbeiten sind auf der Website horak.ooz.hu einzusehen. Das bildnerische Jahresprogramm der Blinzelbar wird gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg.

Mi. 27. Mai 2009 

21.00

Konzert

Mo. 20. April 2009 

Die Blinzelbar hat einen neuen Raum im Frappantgebäude, etwa 100m von ihrem vorherigen Raum entfernt in Richtung Altonaer Bahnhof.


Der neue Raum war Teil der Karstadtverkaufsfläche

 im Erdgeschoß, ehemals ein Reisebüro mit drei Schaufenstern

 zur Großen Bergstraße, direkt neben einem Haupteingang.

 Zurzeit reparieren wir die Elektrik und bauen eine Tür ein.


 hier eine Diaschau vom Gebäude

 undder "neuen" Blinzelbar.

Frei. 27. März 2009 

ab 20.00

Präsentation

 Diskussion

 Sensation

letzte Veranstaltung der Blinzelbar im Forumgebäude !!

Präsentation und "Kalter Kaffee"

Präsentation der Dokumentation mit DVD zur Veranstaltungsreihe Schonzeit

vom Juni-Dezember 2008 auf der Großen Bergstraße, Hamburg-Altona

 +

Diaschau von den Veranstaltungen der Blinzelbar(Juli 2005 - März 2009)

Die Dokumentation zur Veranstaltungsreihe „Schonzeit - 2 Hochsitze im befriedeten Raum“, 20.6.-31.12.2008, auf der Großen Bergstraße ist erschienen im hyperzine verlag | 24 Seiten, mit DVD von Skrollan Alwert, Gestaltung: Ulrich Mattes. 

Januar 2009

Die neuen Eigentümer des „Forum“-Gebäudes haben der Blinzelbar die Kündigung mitgeteilt. Im April 2009 wird mit dem Umbau begonnen. Einzelhandelsgeschäfte sollen nach dem Umbau wieder im Erdgeschoß einziehen. Die Blinzelbar hat keine Option hier weiter Konzerte, Installationen, Ausstellungen und Themenabende zu veranstalten. Wir bemühten uns darum, Öffentlichkeit und Entscheidungsträger von einer anderen Zukunft für das Gebäudes zu überzeugen: die Stadt Hamburg hätte ihr „Vorkaufsrecht“ in Anspruch nehmen können, dadurch wäre der Verkauf des Gebäudes an eine Mietergenossenschaft möglich geworden. Die Vermietung der Erdgeschoßflächen an Kunst/Kultur/Sozialinitiativen und Gewerbeträger, der Umbau der leerstehenden Büroräume in Wohnungen und die Renovierung der bestehenden Wohnungen wären damit finanzierbar geworden. Und die jetzigen Mieter hätten eine realistische Perspektive zum Verbleib in ihren Wohnungen, Kunsträumen und Ateliers bekommen. Der Umbauplan der neuen Eigentümer setzt stattdessen auf eine rein kommerzielle Nutzung, er wird viele Wohnmieter und die Initiativräume vertreiben und das in den letzten fünf Jahren entstandene Kulturleben in der Großen Bergstraße beenden. Das Bauvorhaben wurde von den regierenden Bezirkspolitikern bewilligt; es wird mit öffentlichen Geldern finanziert.

Die Blinzelbar ist ein ebenerdiger Raum von ca. 60qm Größe, mit einer Fensterwand zur Großen Bergstraße. Die Große Bergstraße ist Fußgängerzone, Passanten flanieren hier ohne vom Autoverkehr gestört zu werden. Der Baukomplex "Forum", worin die Blinzelbar gelegen ist, wurde in den 70er Jahren mit dem benachbarten "Frappant" erbaut, seit Jahren stehen die beiden großen Gebäudekomplexe nahezu leer und sind Gegenstand perspektivloser Investorenpläne. 

Sa. 21. Februar 2009


21:00

Release-Konzert zur CD blinzeln

des Duos:

 Birgit Ulher + Heiner Metzger

 erschienen bei

creative sources recordings

!!! das letzte Konzert in der Blinzelbar im Forumgebäude!!!

Birgit Ulher - trumpet,Heiner Metzger - soundtable


 mit dj Gregory Büttner

+ eine Blinzelbowle 

So. 8. Februar 2009


21:00

Release-Konzert zur CD

discard hidden layers?

 des Trios:

 John Hughes, Lars Scherzberg, Nicolas Wiese

 erschienen

 bei www.schraum.de

John Hughes - double bass,

Lars Scherzberg - alto & sopranino sax

Nicolas Wiese - electroacoustics

 +special guest+

Chad Popple - solo percussion


... mehr über das Konzert

Sa. 31. Januar 2009


21:00

akustische Improvisationen

Ulrich Phillipp - kontrabass, Wolfgang Schliemann - schlagwerk

Heiner Metzger - soundtable

Nordzucker: Michael Maierhof- cello, Lars Scherzberg - saxofon,

Birgit Ulher - trompete


... mehr über das Konzert

Frei. 30. Januar 2009

20.00

Lesung, Diskussion

Karin Guth


Karin Guth stellt den Lebensweg des 1919 geborenen Sinto dar, der in Ostfriesland aufgewachsen ist. Im Rahmen eines von Karin Guth initiierten Projekts zur Erinnerung an die Verfolgung der Hamburger Sinti und Roma hat sie Walter Winter 2002 kennen gelernt. In vielen Gesprächen über mehrere Jahre hat Walter Winter ihr seinen Lebensweg in Einzelheiten geschildert.


Sa. 24. Januar 2009


21:00

Konzert

elektroakustische Improvisation

Hypolaïs

Klanginstallation

 von

 Manon Lafaye

 und

 Enrico Sinople

polyglotte

So. 4. Januar 2009

Eröffnung: 17.00


 Klanginstallation:

 4.1. - 11.1.2009


 Öffnungszeiten:


 Mo - Sa. 15 - 19 Uhr

 und nach Vereinbarung

Hypolaïs

polyglotte


Klanginstallation von Manon Lafaye und Enrico Sinople

.

Leicht beieinander wohnen die Gedanken, doch hart im Raume stoßen sich die Sachen.

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Gefördert von der Behörde für Kultur, Sport und Medien der Hansestadt Hamburg

So. 21. Dezember 2008

14:00 - 18.00

Vortrag, Musik, Diskussion

Kaffee und Kekse

Referent: Lars Quadfasel

»Ich fühle luft von anderem planeten«


Arnold Schönberg und die Folgen:

Veranstaltung zum 100. Geburtstag der Neuen Musik


 Am 21. Dezember 2008 jährt sich zum hundersten Mal die Uraufführung eines Werkes, das den Bruch mit der musikalischen Tradition besiegelte: Arnold Schönbergs Streichquartett in fis-moll op. 10. Dessen letzter Satz, der erste ohne eine festgelegte Tonart, vollzieht den Durchbruch zur freien Atonalität. Und nichts darin bringt den unerhörten Charakter dieser Zeitenwende besser auf den Begriff als die erste Zeile des von Schönberg vertonten Gedichtes: »Ich fühle luft von anderem planeten«. .... >mehr zu der Veranstaltung

 Eine Veranstaltung der Hamburger Studienbibliothek in Zusammenarbeit mit der Blinzelbar.

Frei. 19. Dezember 2008


20:00 und 22:00

Kinoabend


 Filme, Ausstellung, Vortrag

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Mit Wein, Wasser, Kunst und Keksen in der Blinzelbar.

PREMIERE!

 EINTRITT FREI !!

 KOMMT ZAHLREICH!


Webflyer und weiter Infos 

Der nonfiction Film "Was kochen wir für Hartz IV ?" wird erstmalig auf Leinwand gezeigt! Anwesend sein werden die Macher Herr Klein und Herr Mickrig, die Produzentin von Fressen & Saufen und die KünstlerInnen der Ausstellung.


KINOABEND-PROGRAMM


HAUPTFILM:"Was kochen wir für Hartz IV?" | Länge 25 Minuten

VORFILME: "Hartz IV die Freiheit nehm` ich mir!" - ein Spot von der Agentur für Überarbeitete | Länge: 3 min

"Geld essen" - Till F.E: Haupts Geld-Performance: Zubereitung eines Filets vom Schein ala Wiener Art. Mit Statements von Till F.E. Haupt, Chaterine Menschner, Matthias Berthold, u.a. | Länge: 5 min

"Zu Tisch" - ein Kurzfilm von Tina Oelker und Manuel Klein. | Länge: 8 min

AUSSTELLUNG: zum Thema Essen und Hartz IV mit Werken von Claudia Behling, Judith Haman, Lothar Mattejat, Marq Lativ, Stefan Sassenhagen und Tina Oelker.


 Mit einem philosophischen Kurzvortrag von Dr. phil. Dierk-Eckhard Becker: "Neusprech", philosophische Anmerkungen zu Sprachkreationen und Sprachgebrauch der "Agenda 2010".


 So werden wir uns einen reichlich leckeren, anspruchsvollen und kontroversen Kino-Abend machen. .....................................

So. 14. Dezember 2008


21:00

Konzert

elektroakustische Improvisation

Tim Hodgkinson(GB) - el.git, clar., Ernesto Rodrigues (Lissabon) - viola

Heiner Metzger- soundtable

Nordzucker: Michael Maierhof- cello, Birgit Ulher - trompete,

 Lars Scherzberg - saxofon


... mehr über das Konzert

So. 14. Dezember 2008

17:00

Präsentation XI

Vortrag, Musik, Diskussion

Präsentation XI 

Tim Hodgkinson(GB) stellt seine Musik vor. 

"Präsentationen" ist eine Vortragsreihe des Verbands für aktuelle Musik Hamburg (VAMH) zu verschiedenen Positionen aktueller Musik.

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